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Der Ikea Konzern plant in der Großen Bergstraße in Hamburg-Altona ein erstes innerstädtisches Möbelhaus mit dem kompletten Sortiment zu errichten. Was das für den Stadtteil bedeutet, welche Veränderungen das Leben in Altona-Altstadt dadurch erfährt, ist Thema des Blogs. Und Informationen bieten über den Ikea Konzern, den Umbau von Altona-Altstadt / Hamburg, die Große Bergstraße, das Frappant Gebäude, das Verhalten der lokalen Parteien und der zum Thema agierenden politischen und “kulturellen” Akteure.
Nach dem Scheitern des Bürgerbegehrens gegen die Ikea Ansiedlung hat das “Recht auf Stadt” Netzwerk die Auseinandersetzung mit dem Umbau der Grossen Bergstraße eingestellt. Die Kein Ikea in Altona Initiative  löste sich im Sommer 2010 auf, die verlinkte Webseite dokumentiert ihre Schwierigkeiten, ein klare Position zu wichtigen Themen in der Auseinandersetzung um die Große Bergstraße zu beziehen: Erhalt des Frappant, Einbeziehung von Anwohnern und Akteuren, Verhältnis zur “Siegertaktik” des Recht auf Stadt Netzwerks.

Eine Diskussion über Fehler und Irrtümer der “Kein Ikea in Altona Initiative” und des RAS Netzwerks wurde, wenn überhaupt, intern geführt. Im “Recht auf Stadt” Netzwerk hat sich eine Machtclique etabliert, deren Medienkompetenz und Kampagnenkreativität wirkmächtig ist und die ein Erfolgskalkül zum Kriterium für mögliche Aktionen bevorzugt. Nach dem Erfolg einiger Kampagnen (Gängeviertel, Moorburgtrasse) ist das RAS Netzwerk an weiteren Themen interessiert, die auf eine Erfolg versprechende Kampagne hoffen lassen. Und transportiert auf einer politisch diffusen Basis zum Teil alberne Partizipationsmodelle mit kreativem Touch.

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