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Schöner dumm werden in Altonaer Museum – bis 24. Juni 2019

Das Altonaer Museum bemüht sich. 2010 wollte der Hamburger Senat mit dem neuen Bürgermeister Ch. Ahlhaus in Koalition mit der GAL  das Museum schließen, um 3,5 Millionen einzusparen. In den letzten zwanzig Jahren wurde viel umgebaut 2009 das Foyer für 3 Mill. neu gestaltet. 2018 hat der Bundestag entschieden: 19,5,Mill. für die „umfassende Grundsanierung des großartigen Altonaer Museums“ . Hat Johannes Kahrs  seine Verbindungen spielen lassen?
Und nun ein Ausstellungsthema:
Schöner Wohnen in Altona?Stadtentwicklung im 20. und 21. Jahrhundert.
29. September 2018 bis 24. Juni 2019   

(…)In Form eines Parcours durch die Geschichte präsentiert die Ausstellung die verschiedenen Wohnungsbauvorhaben der letzten 130 Jahre in Altona und die damit verbundenen wichtigsten Phasen der Stadtentwicklung.
Anlass ist „der Einzug der ersten Mieter in eines der bedeutendsten aktuellen städtebaulichen Projekte in Hamburg“, die „Mitte Altona“.
Nett und so modern wird das Wohnen in Altona präsentiert: ab 1890 in einer Industriestadt, 1924 die SPD Initiativen für „Licht, Luft und Sonne“ für das „Neue Altona“ .
Die Darstellung der nationalsozialistischen Planungen verwirren mehr als sie aufklären über deren eiskaltes Kälkül: die Zerstörungen durch die Bombenangriffe in Altona nutzbar machen für eine ungestörte Neuplanung der Adolf Hitler Stadt Hamburg und   das ehemals widerständige Altona endlich liquidieren.

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